Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Aufgabe!

 

 

Nun kommt es darauf an, dass Sie sich möglichst schnell in Ihrer neuen Position etablieren und von anderen Führungskräften sowie von Ihren MitarbeiterInnen anerkannt werden. 

 

Aus Erfahrung lernt man, aber man muss nicht alle Erfahrungen selber machen, sondern kann auch aus Erfahrungen anderer lernen. Profitieren Sie von meiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft und lassen Sie sich bei dieser Aufgabe helfen. 

 

 

Mein Führungskräfte-Coaching für Frauen beinhaltet 5 Module:
 

1. Vorbereitung
Hierzu bekommen Sie, Ihre MitarbeiterInnen und Ihre Führungskraft ca. 2 bis 3 Wochen vor Beginn des 2. Moduls Fragebögen zugesandt. Diese dienen der Analyse Ihrer gegenwärtigen Positionierung im Unternehmen und sind ausschließlich für mich bestimmt.

2. Praxisbegleitung (2 - 4 Tage)
Während dieser Zeit bin ich praktisch Ihr Schatten, begleite Sie zu allen internen und externen Terminen, interviewe Sie und analysiere Ihre Arbeitsweise.

3. Auswertung und Festlegung praktikabler Handlungsoptionen
Hierfür sollten Sie einen Arbeitstag - möglichst vor dem Wochenende - einplanen. So haben wir genügend Zeit, um tragfähige Handlungsoptionen zu entwickeln und Sie haben im Anschluß genügend Zeit, sich innerlich auf die Umsetzung neuer Handlungsweisen einzustellen.

4. Praxis (3 - 6 Monate)
Sie nutzen die gemeinsam erarbeiteten Handlungsweisen in der praktischen Arbeit. Bei Schwierigkeiten oder wenn Sie das Gefühl haben, die Handlungsoption ist so wie angedacht nicht umsetzbar, stehe ich Ihnen telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

5. Recall

Nach Abschluss des 4. Moduls erhalten Sie, Ihre MitarbeiterInnen und Ihre Führungskraft denselben Fragebogen, wie zu Beginn, wieder mit dem Ziel, Aufschlüsse zu Ihrer Positionierung im Unternehmen zu bekommen. Sofern sich aus den Fragebögen Anhaltspunkte ergeben, die wir besprechen sollten, vereinbaren wir hierfür einen Termin.  

 

Ihr Nutzen
 

Erfolg als Führungskraft
 

Durch die temporäre Begleitung bei Ihrer täglichen Arbeit, die unvoreingenommene Analyse und die gemeinsame Erarbeitung praktikabler Handlungsoptionen sind Sie in der Lage, die in Sie gesetzten Erwartungen unter Berücksichtigung der work-life-balance zu erfüllen. Damit steigt Ihre eigene Zufriedenheit bei der Arbeit und die Ihrer Mitarbeiter. Der Unternehmenserfolg erhält einen positiven Impuls.    

 

WICHTIG - Wenn Sie eine andere Form der Begleitung, zum Beispiel per E-Mail oder per Telefon wünschen, ist das natürlich möglich. Sprechen Sie mich einfach darauf an. 

 

 

Bei Fragen zu diesem Angebot können Sie mich selbstverständlich gern anrufen unter 06195 673 199 oder das Kontaktformular nutzen. 

 

 

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Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.