Schnelle Hilfe in kritischen Situationen

 

copyriright: Andres Morlok/PIXELIO

Immer wieder lehnen Krankenkassen Leistungen ab oder kürzen Rechnungen.  Häufig zu Unrecht!

Hinzu kommt, dass vor allem nach Qualitätsprüfungen von den Pflegekassen oft Forderungen gestellt werden, zu deren Erfüllung Sie nicht verpflichtet sind.  

 

Dann ist schnelle Hilfe erforderlich. Sei es, um sich über das weitere Vorgehen auszutauschen oder um eine Textvorlage für Widersprüche, Einsprüche etc. zu
                                           bekommen.

 

Zu diesem Zweck biete ich die jederzeit abrufbare Unterstützung im Standby.

Diese garantiert Ihnen meine Hilfe per E-Mail und/oderTelefon innerhalb von 48 Stunden.

 

Diese Leistung kostet pro Quartal 357 € inkl. MwSt.  

 

Als Kunde des Standby-Service werden Sie für den Bereich
"Downloads exklusiv für Standby-Kunden" freigeschaltet und haben freien Zugang unter anderem zu
 

 

- Musterwiderspruchsschreiben

- Mustereinsprüchen

- Übersicht Satzungsleistungen

- Musterprozessbeschreibungen

- Musterarbeitsanweisungen

- Musterhygieneplan

 

und ganz neu

 

- Basistabelle für den Kostenvoranschlag nach den Vorgaben des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes mit Pauschalen für Leistungskomplexe und Stundensätzen mit Leistungsbeschreibung.

- Kalkulationsmodul zur ersten Kalkulation von Stundensätzen

 

Testweise können Sie das Standby zu einem Betrag in Höhe von 59,50 € inkl. MwSt. pro Fall nutzen. Sollten Sie sich nach diesem Test entscheiden, das Standby für mindestens 1 Jahr zu nutzen, wird dieser Betrag natürlich mit der ersten Quartalszahlung verrechnet, d.h. Sie zahlen im ersten Quartal entsprechend weniger.  

Die Freischaltung für den Bereich "Downloads exklusiv für Standby-Kunden" erfolgt erst, wenn Sie sich nach dem Test für die Nutzung des Standby-Service entschieden haben. 

 

PS.: Wenn die Einschaltung eines Rechtsanwaltes oder Steuerberaters erforderlich ist, um Ihre Rechte zu wahren, werde ich Ihnen das natürlich sagen. Bei meinen Dienstleistungen handelt es sich um keine Rechtsberatung. 

       

 

 

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Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.